5.11 Through a glass, darkly / Das grösste Opfer

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14.01.2005 / 20.06.2007

Gastauftritte: Alex Diakun (Höhne).

Regie: Jorge Montesi
Drehbuch: Ashley Edward Miller & Zack Stentz

Rhade unterstützt Rebellen auf Seefra-5. Die Lage ist ernst. Beka und Trance versuchen, mit der Maru über den unter schwerem Beschuss stehenden Aufständigen Lebensmittel abzuwerfen. Auch auf der Andromeda wird fieberhaft an einer Lösung des Problems gearbeitet. Aus einem plötzlich auftretenden Thessarakt "fällt" Höhne, der spleenige Sinti-Wissenschaftler, vor Harpers Füße. Er hat die 3 Jahre, seitdem er scheinbar in den Tod gestürzt ist, in einem Augenblick durchlebt. Harper und er feiern ihr Wiedersehen mit der Reaktivierung des Transporters, von dem sie sich Hilfe für die Rebellen erhoffen. Höhnes Theorie ist, dass sowohl Andromeda als auch Dylan noch immer über Raum und Zeit hinweg mit dem Schwarzen Loch bei Hephaistos verbunden sind - unterstützt wird diese Theorie durch Nachrichten, die die Andromeda erreichen: sie können in die Vergangenheit unmittelbar vor dem Verrat der Nietzscheaner beim Hexenkopfnebel schauen. Dylan ist hin- und hergerissen, ob das die Chance ist, die Vergangenheit zu korrigieren. Höhne und Harper schicken eine Drohne zu den Zwillingssonnen von Seefra, um die benötigte Energie für den Transporter zu sammeln. Leider hat die Drohne den ungewollten Nebeneffekt, dass die Sonneneruptionen exponenziell zunehmen und plötzlich die reale Gefahr für alle besteht, in den Supernovae der Zwillingssonnen zu verglühen - für Beka und Trance auf der Maru, Rhade und die Rebellen auf Seefra-5, Dylan und die anderen auf der Andromeda. Höhne entschließt sich zum Handeln: er sieht die einzige Chance zur Rettung darin, mit Hilfe des Transporters auf die Drohne zu gelangen und diese manuell abzuschalten. Es gelingt ihm, doch danach ist Höhne tatsächlich tot. Traurig hadert Harper mit dem Verlust seines genialen Freundes.