4.21 The dissonant Interval Part One

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10.05.2004 /

Gastauftritte: Marjorie Monoghan (Louisa), Blu Mankuma (Marlowe), Catherine Thomas (Soprano)

Regie: Martin Wood
Drehbuch: Larry & Paul Barber
"What is fate? Why do you ask?
The answer lies in the composing of Light and Influence.
Nothing will fall to you early or late."

Rhyme of the Primeval Paradine, AFC 54

Die Andromeda kommt einem unbewaffneten Schiff zu Hilfe, das von Arkology stammt, dem wahr gewordenen Traum aller lebenden Wesen: Frieden und Liebe. Genau auf dieses Ziel haben es die Magog abgesehen, deren Weltschiff um einiges schneller zur Bedrohung wird als alle geahnt hatten. Dylan nimmt den Kampf gegen die Magog auf und erfährt während seiner verzweifelten Versuche, die Bewohner von Arkology zur Verteidigung zu bewegen, auch noch, dass er selbst einem sagenhaften Volk angehören soll, einem Mythos: den Paradin. Die Verantwortung für die Bewohner von Arkology wird ihm aufgebürdet. Dylan entscheidet sich dafür, zu bleiben, ebenso wie Rhade, der in der Nietzscheanerin Louisa seine große Liebe getroffen hat. Harper und Rommie versuchen, Arkology slipstreamfähig zu bekommen, nur Beka findet sich nicht damit ab, dass alle scheinbar sehenden Auges in den Tod gehen wollen. Sie zieht sich auf die Maru zurück. Auf der Brücke der Andromeda müssen Dylan und Trance mit ansehen, wie der Sturm der Magog auf Arkology beginnt.