4.20 Time out of mind

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03.05.2004 /

Gastauftritte: Erica Durance (Amira). Aaron Douglas (Wezlow).
Stefanie von Pfetten (Nema). Jianna Ballard (junge Beka).

Regie: Allan Harmon
Drehbuch: Lu Abbott & Stacey Berman-Woodard
"On the plains of Galiolith,
Crystalline chimes herald a new beginning
For all who wish to hear them."

Ghillie Clethrad, "Flumerian Hymns" CY 6104

Die Maru nimmt flüchtige Wayisten auf; einer von ihnen wird ermordet, die Mörder "fliehen" durch die Luftschleuse ins All. Der Ermorderte war Weszlow - ein alter Bekannter Bekas aus ihren Kindertagen. In seinen Hinterlassenschaften findet Trance eine Chipkarte, die Wezlow als aktiven Collector ausweist und den Standort der lange verschollenen Bibliothek verrät. Dylan und Beka wollen dem Mord an Wezlow in der Bibliothek auf den Grund gehen. Die Bibliothekarin Amira hilft ihnen dabei. Die Durchsicht der Aufzeichnungen gerät unversehens zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn der Geist des Abyss hat auch in der Bibliothek seine Helfer. Ein Datennetz durchforstet alle Archive und löscht alles, was ihm in die Quere kommt. In buchstäblich letzter Sekunde findet Beka heraus, was Wezlow das Leben kostete - vor langen Jahren hatte er in eines von Bekas Geburtstagsgeschenken ein Glöckchen versteckt, die "Stimme eines Angels". Dieses Glöckchen ist eine Waffe gegen den Abyss. Als Beka sie läutet, zerstört sie das Datennetz des Abyss.